Tansania

Der Erhaltung des Lebens dienen

Der Erhaltung des Lebens dienen



Ofenprogramm

Herr und Frau Blaser

Klumpfu&zzlig;kind

Liebe Afrikafreunde, die meisten Menschen in Tansania leben unter der Armutsgrenze. Sie kochen in ihren Hütten an offenen Feuerstellen. Nicht wenige Kleinkinder krabbeln unbeaufsichtigt in diese Feuerstellen und ziehen sich oft schreckliche Brandwunden zu. Die Folgen sind großflächige und entstellende Narbenbildungen, die zu schweren Gelenkversteifungen führen und damit dauerhaft den Erwerb des Lebensnotwendigen erschweren oder unmöglich machen. Für ein neues "Ofen-Programm" zur Herstellung von einfachen und preisgünstigen und für Kleinkinder ungefährliche Kochstellen konnte ein oberschwäbischer Handwerker gewonnen werden. Mit diesem Ofen-Programm wird versucht, Unfälle mit Kleinkindern zu vermeiden.











Monika Blaser und ihr Mann Horst aus Bad Waldsee engagieren sich seit 1998 für Feuer- und Klumpfußkinder in Tansania. Sie suchen nach sogenannten "handicapped children" aus den ärmsten Familien und sorgten bis zum 12.09.2015 mittels Spendengeldern für den Transport der Kinder aus den südwestlichen Buschregionen in das 960km entfernte Nkoaranga Hospital. Dank den vielen ehrenamtlichen Helfern und der erhaltenen Spenden können nun die Patienten im neu errichteten Ifunda Health Center regional behandelt werden. Somit können die teuren und beschwerlichen Krankentransporte auf ein Minimum reduziert werden. Diese schwerstkörperbehinderten Kinder werden von einem Ärzteteam aus dem Krankenhaus Rummelsberg in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten während des Urlaubs kostenlos operiert. Neben den "Feuerkindern" werden vor allem auch angeborene Klumpfüße operativ und konservativ behandelt sowie Kinder mit Knochenmissbildungen hervorgerufen durch Mangel- oder Fehlernährung (Vitamin-D-Mangel, Fluorose). Für die frisch operierten Kinder werden Patenschaften für drei bis vier Jahre gesucht. Die Eltern dieser Kinder können die Fahrten zum Arzt, die Beschaffung medizinischer Hilfsmittel, darunter u. a. auch orthopädische Schuhe etc. meistens nicht aus eigener Tasche finanzieren und verschulden sich.




Helfen Sie mit! Um hier mit Spendengeldern helfen zu können, werden Benefiz- konzerte arrangiert und beim alljährlichen Altstadt- und Seenachtsfest in
Bad Waldsee gibt es beim Tansani.Stand Tombolapreise zu gewinnen. Somit sind neben Geldspenden auch Tombolageschenke immer willkommen. Seit vielen Jahren fertigen fleißige Stickerinnen Socken in allen Größen; die Wolle wird von
Monika Blaser geliefert. Jedes verkaufte Paar Babysöckchen ergibt ein Moskitonetz, damit ist die erste und effiziente Prophylaxe gegen Malaria für das Baby und seine Mama gewährleistet. Wenn dann noch etwas von den Spendengeldern übrig bleibt, wird damit die Krankenstation Dispensary Ifuna in der Missionsstation Ifunda-Iringa "patientengerecht" verbessert. Immer wieder gibt es Ernährungsprobleme bedingt durch Missernte nach Trockenperioden (Buschbrände, Wassermangel) und auch hier wird mit Spendengeldern geholfen.


Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter Lukas 10, Verse 25-37

Der Erhaltung des Lebens dienen und für die Zukunft unserer Nächsten sorgen


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Und siehe, ein Gesetzesgelehrter trat auf, versuchte ihn und sprach: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?
Und er sprach zu ihm: Was steht im Gesetz geschrieben? Wie liest du?
Er aber antwortete und sprach: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst!
Er sprach zu ihm: Du hast recht geantwortet; tue dies, so wirst du leben!
Er aber wollte sich selbst rechtfertigen und sprach zu Jesus: Und wer ist mein Nächster?
Da erwiderte Jesus und sprach: Es ging ein Mensch von Jerusalem nach Jericho hinab und fiel unter die Räuber; die zogen ihn aus und schlugen ihn und liefen davon und ließen ihn halb tot liegen, so wie er war.
Es traf sich aber, dass ein Priester dieselbe Straße hinabzog; und als er ihn sah, ging er auf der anderen Seite vorüber.
Ebenso kam auch ein Levit, der in der Gegend war, sah ihn und ging auf der anderen Seite vorüber.
Ein Samariter aber kam auf seiner Reise in seine Nähe, und als er ihn sah, hatte er Erbarmen;
und er ging zu ihm hin, verband ihm die Wunden und goss Öl und Wein darauf, hob ihn auf sein eigenes Tier, führte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.
Und am anderen Tag, als er fortzog, gab er dem Wirt zwei Denare und sprach zu ihm: Verpflege ihn! Und was du mehr aufwendest, will ich dir bezahlen, wenn ich wiederkomme.
Welcher von diesen dreien ist deiner Meinung nach nun der Nächste dessen gewesen, der unter die Räuber gefallen ist?
Er sprach: Der, welcher die Barmherzigkeit an ihm geübt hat! Da sprach Jesus zu ihm: So geh du hin und handle ebenso!

Quelle: die-bibel.de ist ein Internet-Angebot der Deutschen Bibelgesellschaft.
Die Deutsche Bibelgesellschaft mit Sitz in Stuttgart ist eine gemeinnützige kirchliche Stiftung öffentlichen Rechts.




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